VORANZEIGE: JUNIORENLAGER 2019

Schon über ein Jahr ist es her seit dem wir nach einer tollen und erlebnisreichen Lagerwoche Sedrun verlassen haben.

Inzwischen laufen bereits die Vorbereitungen für die nächste Ausgabe. Im Sommmer 2019 werden wir erneut eine Lagerwoche in Sedrun verbringen. Deshalb haltet euch die Woche vom 04. – 10. August 2019 frei, damit auch ihr Teil des Lagers sein könnt.

Weitere Informationen werden im nächsten Frühling folgen.

Vertragsverlängerung 1. Mannschaft

Auf die neue Saison hin werden beim Drittligisten FC Ruswil sämtliche Verträge beim Betreuerteam um eine weitere Spielzeit verlängert. Zudem wird der Trainer-Staff mit Christian “Kirsche” Bussmann um eine weitere Person ergänzt.

Das Betreuerteam des Ruswiler Fanionteams für die Saison 2018/2019 setzt sich wie folgt zusammen: Wilson Nuaj (Trainer), Tony Pfrunder (Coach), Christian Bussmann (Coach), Björn “Bio” Koller (Torwarttrainer), Daniela Grilz (Masseurin).

Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit und auf viele unvergessliche und möglichst unfallfreie Fussballmomente.

Für die sportliche Leitung des FC Ruswil
Daniel Stadelmann

Matchbericht FC Ruswil – FC Buttisholz

Kein Sieger im Derby
In einem intensiven Spiel ohne viele Höhepunkte konnte das Heimteam kurz vor Schluss den Ausgleich erzielen. Über die ganze Partie hinweg gesehen sicherlich eine gerechte Punkteteilung im Rottaler Derby. So gelang den Ruswiler die Revanche leider nur teilweise.
Man durfte gespannt sein wie die Elf von Geri Prudente das dritte Spiel innert sechs Tage (!) angeht. Das Ruswiler Fanionteam stieg sehr engagiert und präsent in dieses Derby. Die Buttisholzer versuchten durch ein massiertes Abwehrdispositiv dagegen zu halten und setzten immer wieder Nadelstiche durch Konter. Im Mittelfeld wurde um jeden Ball gefightet und beide Mannschaften versuchten keine Fehler zu machen. Die Nuaj/Pfrunder-Elf hatte zwar deutlich mehr Spielanteile, trotzdem fehlten die zwingenden Torchancen. Bis zum gegnerischen Strafraum kombinierten die Gastgeber sehr gefällig, danach fehlten jedoch die zündenden Ideen oder es wurde immer wieder ein Haken zu viel geschlagen. Da auch die Gäste wenig zwingende Offensivaktionen kreieren konnten, ging man mit dem torlosen Unentschieden in die Pause.

Paukenschlag zu Beginn der zweiten Hälfte
Nach einem unnötigen Ballverlust in der Vorwärtsbewegung enteilte der in der Pause eingewechselte Damian Meier der Ruswiler Hintermannschaft und erzielte nach einer starken Einzelleistung die frühe Führung für die Elf vom Sportpark. Als dann Philipp Rölli nur wenige Zeigerumdrehungen später noch knapp an einer weiteren aussichtsreichen Torchance gehindert und im letzten Moment entscheidend gestört werden konnte, ging ein Ruck durch das Heimteam. Die Gastgeber übernahmen nun wieder das Spieldiktat und setzten die Buttisholzer wieder vermehrt unter Druck. Das Ruswiler Fanionteam wurde nun zwar etwas gefährlicher, jedoch lief die Zeit unerbittlich. Man musste immer mehr öffnen, was den Buttisholzern mehr Platz für ihre Konter liess.

Ausgleich kurz vor Spielschluss
Die Schützeberg-Elf zeigte einmal mehr Moral und steckte nie auf. In der 88. Minute pfiff der Schiedsrichter einen Freistoss im Mittelfeld für den FC Ruswil. Der Ball gelangte mittels eines Hebers über die Gästeverteidigung hinweg und vier Ruswiler Angreifer liefen auf Torhüter Silvan Jost zu. Nach mehrmaligem Nachsetzen gelang Edeljoker Marcel Berisha der verdiente Ausgleich. Keiner der beiden Mannschaften gelang danach noch der Lucky Punch, so dass es beim leistungsgerechten Remis in diesem Rottalderby blieb.

Telegramm FC Ruswil – FC Buttisholz 1:1 (0:0)
Schützeberg – 300 Zuschauer – SR: Turkes – Tore: 46. Meier 0:1, 88. Berisha 1:1.
Ruswil: Schärli; Bachmann Schäfer, Lötscher, Meier, Sieber, Reichmuth, Vogel, Steffen, Bühlmann, Florin (Spaar, Simon, Berisha).
Buttisholz: Jost; Theiler, Casciano, Lukas Portmann, Alessandro Rogger, Bühler, Mirakaj, Silvan Portmann, Waefler, Michael Erni, Rölli (Meier, Ineichen, Grüter).

Schwere Auswärtspartie in Altbüron

Am nächsten Samstag, 12. Mai, Spielbeginn 17.00 Uhr reist das Ruswiler Fanionteam zum souveränen Leader ins Luzerner Hinterland. Die Elf von Ronny Bossert deklassierte am vergangen Wochenende den FC Wolhusen auswärts gleich mit 0:6-Toren. Der FC Altbüron-Grossdietwil hat nicht nur die mit Abstand beste Offensive mit bereits erzielten 61 Treffern, sondern auch eine bärenstarke Defensive mit lediglich 20 Gegentreffern. Die Rottaler dürften also gewarnt sein vor diesem Gegner. Trotzdem beginnt das Spiel bei 0:0 und mit einer kompakten Mannschaftsleistung sowie etwas Wettkampfglück ist durchaus auch auf der Aengelgehr etwas zu holen.

Daniel Stadelmann, FC Ruswil

Matchbericht FC Triengen – FC Ruswil

Kanterniederlage in Triengen

Nach einer schwachen Vorstellung müssen die Rottaler wohl alle Hoffnungen auf eine Top-Zwei-Platzierung begraben. Die Gastgeber – wahrlich keine Übermannschaft – erteilten dem Ruswiler Fanionteam eine Lektion in Sachen Effizienz.

Bereits nach zweieinhalb Spielminuten hatte das Gästeteam drei Eckbälle getreten, wobei es zwei Mal lichterloh brannte im gegnerischen Strafraum. Dieses Startfurioso wurde jedoch im Keime erstickt, führten doch die Trienger nach einem Corner und einem Handselfmeter nach zehn Zeigerumdrehungen bereits mit 2:0 Toren. Dieser Spielstand spielte der Barthel-Elf natürlich in die Karten. Sie liessen die Ruswiler anrennen und konzentrierten sich von nun auf ihr gefährliches Konterspiel. Die Rottaler rannten an, ihnen gelang jedoch einzig ein Kopfballtor durch Lars Lötscher nach einem der unzähligen Eckbälle. Die weiteren, zum Teil klaren Torchancen konnten sie leider nicht verwerten. Ganz anders die Elf vom Schäracher, welche vier Minuten vor der Halbzeitpause ihren dritten Treffer erzielte.

Triengen kontert eiskalt

Man durfte gespannt sein auf die Reaktion der Schützeberg-Elf nach dem Pausentee. Das Spiel zeigte ein ähnliches Gesicht wie noch in Hälfte eins. Die Rottaler starteten Angriff um Angriff und vergaben Chance um Chance. Ganz anders die Heimmannschaft, welche ihr Konterspiel mit ihren schnellen Spitzen rigoros umsetzte und noch zwei weitere Tore nach rund einer Stunde Spielzeit und dann kurz vor Schluss einnetzten. An diesem Abend kam einiges zusammen und die hohe Niederlage war dann auch brutal. Es war über weite Strecken eine uninspirierte und blutleere Vorstellung der Rottaler. Nun gilt es Charakter zu zeigen, sich aufzubäumen und in den letzten fünf verbleibenden Spielen noch einmal alles rauszuhauen. Die treue Ruswiler Anhängerschaft hätte dies mit Sicherheit verdient. Auf geht’s!

Matchtelegramm:
FC Triengen – FC Ruswil 5:1 (3:1)
Tore: 7. Schmid 1:0, 10. Peter 2:0, 31. Lötscher 2:1, 41. Peter 3:1, 62. Sivatheesan Sutha 4:1, 90. Vataj 5:1.
FC Ruswil: Fabian Schärli; Matthias Bühlmann, Pascal Räber, Pascal Vogel, Timon Schöpfer, Lars Lötscher, Heinrich Meier, Luca Reichmuth, Tim Steffen, Michael Käch, Fabian Florin (Marcel Berisha, Lars Groendendijk, Moreno Sieber, Wilson Nuaj).

Derby gegen Buttisholz

Gegen die Nachbarn haben die Ruswiler aus der Vorrunde noch eine Rechnung offen. Bereits am kommenden Freitag, 4. Mai, Anpfiff 20.00 Uhr kann die Nuaj/Pfrunder-Elf den missglückten Auftritt von Triengen vergessen machen und hoffentlich einen weiteren Derby-Sieg einfahren. Dafür braucht es jedoch eine deutliche Leistungssteigerung, eine unerbittlichere Zweikampfführung und vor allem mehr Selbstvertrauen im Abschluss sowie eine deutliche Effizienzsteigerung beim Verwerten der Torchancen. Die Mannschaft und ihr Staff freuen sich auf eine lautstarke Unterstützung auf dem heimischen Schützeberg!

Daniel Stadelmann, FC Ruswil

Matchbericht FC Ruswil – FC Sursee II

Schmeichelhaftes Remis für die Rottaler

Bei frühsommerlichen Temperaturen spielten die Tabellennachbarn unentschieden. Somit konnten beide Mannschaften von den “Ausrutschern” der Spitzenreiter Altbüron-Grossdietwil und Entlebuch keinen Profit schlagen. Die Ausgangslage in der Gruppe 3 der 3. Liga bleibt jedoch weiterhin spannend.

Schon zum wiederholten Mal musste sich das Ruswiler Trainergespann aufgrund von mehreren Absenzen vertiefte Gedanken zur Aufstellung machen. Die neu zusammengestellte Startelf bekundete dann auch zu Beginn des Spiels einige Mühe mit der Abstimmung. Der Gast aus dem Surental kam bedeutend besser in die Partie, war spritziger, zweikampstärker und in der Offensive präsenter. Die Elf vom Schützeberg wirkte dagegen eher pomadig. So war es dann auch nicht verwunderlich, dass die Reserven des FC Sursee in den ersten 30 Spielminuten der Partie klar den Stempel aufdrückten. Es war einerseits der wiederum stark aufspielende Olivier Gassler und auch die ineffiziente Chancenauswertung der Gäste, welche einen frühen Rückstand verhinderten. Umso länger die erste Halbzeit dauerte, desto besser kam das Heimteam ins Spiel. Obwohl vorderhand noch keine Torgefahr ausgestrahlt werden konnte, so nahm man nun den Kampf an und ging engagierter in die Zweikämpfe. Mit einem torlosen Unentschieden ging es in die Garderobe zur verdienten Erfrischung.

Unterhaltsames Spiel in Hälfte zwei

Auch zu Beginn der zweiten 45 Minuten war es die Elf von Luigi Nikaj, welche mit mehr Elan aus der Pause zurückkehrte. In der 56. Spielminute enteilte dann Samuel Pose der Ruswiler Abwehr nach einem Steilzuspiel, umkurvte den Torwart und schob zur verdienten Führung der Gäste ein. Nun war das Heimteam gefordert. Sie näherten sich dem Gehäuse von Krasniqi zuerst mit Fernschüssen an, welche jedoch für wenig Gefahr sorgten. Eine Viertelstunde vor Spielschluss bewies dann das Ruswiler Trainergespann Nuaj/Pfrunder ein “goldenes Händchen”. Der eingewechselte Marcel Berisha war erst kurze Zeit auf dem Platz, als er nach einer unübersichtlichen Situation nach einem Flankenball im Surseer Strafraum am schnellsten reagierte und zum 1:1 traf. Keinem der beiden Teams gelang in der Folge noch der “Lucky Punch”. Dies ist umso ärgerlicher, haben doch die beiden Erstplatzierten der Hinterländergruppe in der 16. Spielrunde mehr oder weniger überraschend “Federn gelassen”. Es bleibt auf jeden Fall spannend und dies ist vor allem dem Umstand geschuldet, dass in der Gruppe 3 der 3. Liga praktisch jeder gegen jeden gewinnen kann. Um das Positive aus Ruswiler Sicht an diesem Abend herauszustreichen: Man steckte niemals auf, zeigte Moral und hat auch mal das “Glück des Tüchtigen” in Anspruch nehmen dürfen.

Matchtelegramm:
FC Ruswil – FC Sursee II 1:1 (0:0)
Schützeberg – 150 Zuschauer – Tore: 56. Samuel Pose 0:1, 76. Marcel Berisha.
Ruswil: Gassler; Bachmann, Vogel, Käch, Schöpfer; Reichmuth, Steffen, Lötscher, Meier, Groenendijk; Florin, (Schärli, Spaar, Bühlmann, Simon, Berisha).
Sursee II: Krasniqi, Macieira, Nielsen Pinto, Brun, Sieger, Steiger, Schumacher, Pose, Alves Guedes, Kiener R., Koch (Bregenzer, Kiener P., Guedes Mendes, Nikaj, Machado Mendes, Zbinden).
Bemerkungen: Torhüter Olivier Gassler im Verlaufe der 1. Halbzeit verletzungsbedingt ausgewechselt und durch Fabian Schärli ersetzt.

Schweres Auswärtsspiel in Triengen

Am nächsten Samstag, 28. April 2018, Kickoff 18.00 Uhr, steht das schwere und eminent wichtige Auswärtsspiel auf dem Schäracher in Triengen an. Die Elf von Maik Barthel ist resultattechnisch eine “Wundertüte”. Sind die Trienger jedoch einmal in Spiellaune, dann wird es für jeden Gegner schwierig. Die beiden Rückrundensiege gegen Entlebuch und Wolhusen sprechen eine deutliche Sprache. Es braucht auf Seiten der Rottaler eine klare Leistungssteigerung, um auf fremdem Terrain zu punkten. Will man weiter in Tuchfühlung mit der Spitzengruppe bleiben, dürfte bei der aktuellen Ausgangslage einzig ein “Dreier” weiterhelfen. Das Ruswiler Fanionteam muss sich dieser Ausgangslage bewusst sein und von der ersten Minute an hochkonzentriert und mit vollem Engagement ans Werk gehen, ansonsten wird es in Triengen nichts zu holen geben. Die Nuaj/Pfrunder-Elf hofft auf eine grosse Unterstützung aus Ruswil und freut sich auf das nächste Spiel sowie die weiteren anspruchsvollen Aufgaben der kommenden Wochen.

Daniel Stadelmann
FC Ruswil

Matchbericht FC Ruswil – FC Triengen

Fussball, 3. Liga: FC Ruswil – FC Triengen 3:2 (1:2)

Tolle Moral gezeigt 

Das Ruswiler Fanionteam dreht einen 0:2-Rückstand und feiert seinen dritten Heimsieg in dieser Saison. Die Gäste aus Triengen waren der erwartet unangenehme Gegner und schockten die Schützeberg-Elf in der ersten Halbzeit mit ihrer Effizienz. Trotzdem geht der Vollerfolg der Nuaj/Pfrunder-Elf aufgrund der grösseren Spielanteile und einer Vielzahl von Chancen vollends in Ordnung.

Einige Zuschauer haben sich wohl an diesem herrlichen Herbstabend nach 18 Spielminuten verdutzt die Augen gerieben. Denn zu diesem Zeitpunkt führte nicht das Heimteam aus dem Rottal sondern die Gäste aus dem Suhrental mit 0:2 Toren. Einmal mehr startete die 1. Mannschaft des FC Ruswil fulminant in die Partie. Bereits in der ersten Spielminute tauchte Fabian Florin alleine vor dem Trienger Torwart Lukas Wyss auf, konnte diesen jedoch nicht bezwingen. Als dann Pascal Lang neun Zeigerumdrehungen später auch noch den Pfosten traf, schien sich das Unglück anzubahnen. Die Elf von Maik Barthel kam wie aus dem nichts zu einer Zwei-Tore-Führung und glänzte dabei durch Doppeltorschütze Valmir Tola mit purer Effizienz. In der 29. Spielminute blieb der treuen Ruswiler Anhängerschaft dann ein weiteres Mal der Torjubel im Hals stecken, als Pascal Lang aus aussichtsreicher Position den Ball nicht im Gästegehäuse unterbrachte. Er liess sich dadurch jedoch nicht unterkriegen und versenkte das Leder nach toller Vorarbeit von Fabian Florin kurze Zeit später zum längst fälligen Anschlusstreffer. Mit dem Spielstand von 1:2 verabschiedeten sich die beiden Kontrahenten in die Pause.

Spiel gedreht
Auch zu Beginn der zweiten 45 Minuten waren es die Rottaler, welche mit geduldigem Passspiel die Trienger in die eigene Platzhälfte drängten und auf den Ausgleich drückten. Die Gäste beschränkten sich aufs Konterspiel und agierten meist mit langen Bällen in die Spitze. In der 63. Spielminute war es dem kurz zuvor eingewechselten Spielmacher Spedu Meier vergönnt, den verdienten Ausgleich für die Ruswiler zu erzielen. Damit gaben sich die Platzherren aber keinesfalls zufrieden, und sie drückten der Partie weiterhin ihren Stempel auf. Nach einer unübersichtlichen Situation im Strafraum der Gäste schaltete Pascal Lang am schnellsten und beförderte das Spielgerät zur erstmaligen und vielumjubelten Führung des Heimteams in die Maschen. In der Folge verwaltete die Schützeberg-Elf ihren knappen Vorsprung gekonnt und musste nur vereinzelt heikle Situationen überstehen. Es bestanden sogar Chancen, das Resultat zu erhöhen. Jedoch übersah der Unparteiische in der einen Szene einen Vorteil und zudem pfiff er das Spiel gerade in dem Zeitpunkt ab, als ein Ruswiler Angreifer alleine auf den Gästetorhüter hätte zulaufen können. Aber egal, drei Punkte sind drei Punkte und der Sieg geht dank einer tollen Willensleistung der Gastgeber absolut in Ordnung.

Matchtelegramm:
FC Ruswil – FC Triengen 3:2 (1:2)
Schützeberg – 150 Zuschauer – SR Ferreira – Tore:13. Tola 0:1, 18. Tola 0:2, 34. Lang 1:2, 63. Meier 2:2, 71. Lang 3:2.
Ruswil: Schärli, Räber P., Bachmann, Schäfer, Lötscher (58. Meier), Lang (87. Simon), Reichmuth, Vogel, Steffen (71. End), Bühlmann, Florin (91. Groenendijk).
Triengen: Wyss, Gautschi, Berisa, Schmid, Sivatheesan S., Sanjiepan S. (66. Karajcic), Ukaj (84. Vataj), Tola (73. Balazi), Guedes, Bisang, Pizzo.
Bemerkungen: Gelbe Karten: Triengen: 21. Pizzo, 49. Bisang, 86. Wyss, 90. Gautschi, 92. Bljelic. Ruswil: 59. Vogel, 69. Meier. 

It’s Derbytime in Buttisholz

Die Prudente/Fischer-Elf ist bisher sicherlich unter den Erwartungen in die Meisterschaft gestartet und konnte ihr Potenzial noch nicht wie gewünscht abrufen. Umso motivierter wird man auf Seiten der Buttisholzer in ihr bereits zweites Rottal-Derby steigen. Nach der Niederlage in Grosswangen wird das Team vom Sportpark alles daran setzen, um das Kräftemessen gegen den anderen nachbarschaftlichen Widersacher für sich zu entscheiden. Das Ruswiler Fanionteam muss sich dieser Ausgangslage bewusst sein und von der ersten Minute an hochkonzentriert und mit vollem Engagement ans Werk gehen, ansonsten wird es in Buttisholz nichts zu holen geben. Die Nuaj/Pfrunder-Elf hofft auf eine grosse Unterstützung aus Ruswil und freut sich aufs Derby.

Daniel Stadelmann
FC Ruswil

Fotos:
Matthias Bucher

Senioren 40+ Fairnesspreis Saison 2016/2017

An der Delegiertenversammlung des Innerschweizerischen Fussballverbandes vom letzten Freitag, 18. August in Rotkreuz durfte der FC Ruswil bei den Senioren 40+ den Fairnesspreis für die abgelaufene Saison 2016/2017 entgegen nehmen.

Ironischerweise war die ausgezeichnete Saison auch die letzte Saison der Senioren 40+, in welcher die Mannschaft am Meisterschaftsbetrieb teilnahm. Als Folge des chronischen Unterbestandes an Spielern hat sich der FC Ruswil auf Wunsch der Mannschaft entschieden, keine Mannschaft für die neue Saison mehr zu melden. Deshalb kann auch eine erfolgreiche Titelverteidigung nicht angestrebt werden, was natürlich sehr bedauerlich ist.

Der ganze FC Ruswil gratuliert ihren „Veteranen“ ganz herzlich zu dieser Auszeichnung und bedankt sich nochmals für die jahrelange Treue gegenüber dem FC Ruswil und der damit verbundenen tatkräftigen Mithilfe am Vereinsleben.

Lager Tag 6

Heute mussten wir etwas improvisieren. Statt Trainings und Spiele auf dem Rasen, organisierten wir kurzerhand ein Turnier in der Turnhalle. Petrus war diese Woche kein Rusmeler und so fiel auch der letzte Tag dem Regen zum Opfer. So durften heute alle eine halbe Stunde länger schlafen und nach dem Morgenessen pilgerten wir in die Turnhalle. In 10 Gruppen benannt nach Schweizer Alpenpässen duellierten sich die Kids in den Gruppenspielen. Danach gings zum Festschmaus zurück ins Lagerhaus. Bei Pommes Frites und Chicken Nuggets schlägt jedes Kinder- (und Erwachsenen) Herz höher. Anschliessend fanden die Finalspiele in der Turnhalle statt, gefolgt vom traditionellen Höhepunkt des Lagers. In einem äussert spannenden und intensiven Spiel gewannen die ältesten Jungs gegen die Betreuer mit 21 zu 19. Der Sieg wurde von den Kids frenetisch gefeiert, gab es doch in den letzten Lagern jeweils harte Niederlagen für die Ältesten. Zum Abschluss gab es dann noch den obligatorischen Wochenrückblick aus der Küche. Was auch immer übrig blieb, wurde durch die Küche noch irgendwie zu einem 17-Gänge-Menü zusammengestellt. Anschliessend gab es noch die eine oder andere Rangverkündigung mit süssen Preisen, bevor die letzte Nachtruhe auf dem Programm stand. Bekanntlicherweise wird diese nicht so gerne eingehalten und ich die Betreuer lassen das eine oder andere durchgehen.

Nichts desto trotz ist morgen um 06:30 Uhr Tagwache und das Haus wird auf Hochglanz poliert. So sollte die Abfahrt wie geplant um 10:30 Uhr möglich und der Car um ca. 14:30 Uhr im Schützenberg in Ruswil eintreffen.

Wir vom OK möchten uns an dieser Stelle bei allen Eltern für ihr Vertrauen in unsere Organisation bedanken. Natürlich auch bei allen Sponsoren, ohne sie wäre eine Durchführung dieses Lagers gar nicht möglich. Und zu guter Letzt bei allen Betreuern und dem Küchenteam, welche (fast) alle eine Woche Ferien “geopfert” haben, um den Kids dieses Erlebnis möglich zu machen. Der eine oder andere war das erste Mal dabei und obwohl dies alles andere als Ferien sind, wird wohl keiner das letzte Mal dabei gewesen sein. So freuen wir uns schon auf das nächste Lager im Sommer 2019.

Lager Tag 5

Auch am 5ten Tage spukte ins Petrus in die Suppe. Die geplante Wanderung fiel wortwörtlich ins Wasser und so musste wir etwas improvisieren. Kurzerhand wurde ein Töggeli- und ein PingPong-Turnier organisiert. Die selbstgewählten 2-er Teams aus Kids und teilweise auch aus Betreuern duellierten sich in spannenden Gruppenspielen und kämpften um die begehrten Finalplätze. Über Viertel- und Halbfinale kämpten sich die Teams ins grosse Finale vor. Beim Töggelen setzte sich das gemischte Team aus Junior Eric Muff und Betreuer Markus “Dädy” Horisberger in der Verlängerung gegen die beiden Betreuer Dario Heller und Adi Emmenegger durch. Beim PingPong hatten die Teams mit den Betreuern hingegen keine Chance. Hier gewannen Pattarachai Somboon und Tim Küttel im Finale gegen Marco Primus und Yaron Grüter.

Nach der kalten Platte am Mittag gings dann für den grossteil der Schar doch noch raus in den Regen. Mit der Matterhorn-Gotthard-Bahn ging es ins Nachbarsdorf Disentis und von mit einem kleinen Fussmarsch runter an den Fluss. Hier wartete bereits der bekannte Goldsucher “Gusti” (Hier gehts zu seiner Homepage) auf die aufgeregten Kids. Er zeigte dem Nachwuchs die Techniken fürs Goldsuchen und -waschen. Trotz des kalten Wassers wühlten sich die Kids unter Beobachtung der Betreuer durch die Steine, den Sand und Wasser und tatsächlich wurde auch das eine oder andere Stückchen Gold gefunden. Völlig durchnässt vom vielen Regen ging es dann auf dem gleichen Weg wieder zurück ins warme Lagerhaus. Nach der warmen Dusche und den köstlichen Kügeli-Pastetli hatten sich die Kids einen freien Abend verdient. Mit den Lieblings-Disziplinen des Lagers wie Töggelen, PingPong oder einfachen Gesellschaftsspielen im Esssaal liessen sie den Abend ausklingen.