Vertragsverlängerung 1. Mannschaft

Auf die neue Saison hin werden beim Drittligisten FC Ruswil sämtliche Verträge beim Betreuerteam um eine weitere Spielzeit verlängert. Zudem wird der Trainer-Staff mit Christian “Kirsche” Bussmann um eine weitere Person ergänzt.

Das Betreuerteam des Ruswiler Fanionteams für die Saison 2018/2019 setzt sich wie folgt zusammen: Wilson Nuaj (Trainer), Tony Pfrunder (Coach), Christian Bussmann (Coach), Björn “Bio” Koller (Torwarttrainer), Daniela Grilz (Masseurin).

Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit und auf viele unvergessliche und möglichst unfallfreie Fussballmomente.

Für die sportliche Leitung des FC Ruswil
Daniel Stadelmann

Matchbericht FC Altbüron-Grossdietwil – FC Ruswil

Eine (fast) gerechte Punkteteilung

Am vergangenen Samstag reisten die Nuaj/Pfrunder-Fussballer nach Altbüron um gegen den Leader anzutreten. Das erreichte 0 : 0 Unentschieden kann die 1. Mannschaft des FC Ruswil als Erfolg werten. Obwohl sie spieldiktierend waren und sogar in der 88. Minute noch einen Pfostenschuss zu verzeichnen hatten. Aber aufgrund der letzten Partien konnte gegen den Leader eine klare Leistungssteigerung festgestellt werden. “Matchbericht FC Altbüron-Grossdietwil – FC Ruswil” weiterlesen

Matchbericht FC Ruswil – FC Buttisholz

Kein Sieger im Derby
In einem intensiven Spiel ohne viele Höhepunkte konnte das Heimteam kurz vor Schluss den Ausgleich erzielen. Über die ganze Partie hinweg gesehen sicherlich eine gerechte Punkteteilung im Rottaler Derby. So gelang den Ruswiler die Revanche leider nur teilweise.
Man durfte gespannt sein wie die Elf von Geri Prudente das dritte Spiel innert sechs Tage (!) angeht. Das Ruswiler Fanionteam stieg sehr engagiert und präsent in dieses Derby. Die Buttisholzer versuchten durch ein massiertes Abwehrdispositiv dagegen zu halten und setzten immer wieder Nadelstiche durch Konter. Im Mittelfeld wurde um jeden Ball gefightet und beide Mannschaften versuchten keine Fehler zu machen. Die Nuaj/Pfrunder-Elf hatte zwar deutlich mehr Spielanteile, trotzdem fehlten die zwingenden Torchancen. Bis zum gegnerischen Strafraum kombinierten die Gastgeber sehr gefällig, danach fehlten jedoch die zündenden Ideen oder es wurde immer wieder ein Haken zu viel geschlagen. Da auch die Gäste wenig zwingende Offensivaktionen kreieren konnten, ging man mit dem torlosen Unentschieden in die Pause.

Paukenschlag zu Beginn der zweiten Hälfte
Nach einem unnötigen Ballverlust in der Vorwärtsbewegung enteilte der in der Pause eingewechselte Damian Meier der Ruswiler Hintermannschaft und erzielte nach einer starken Einzelleistung die frühe Führung für die Elf vom Sportpark. Als dann Philipp Rölli nur wenige Zeigerumdrehungen später noch knapp an einer weiteren aussichtsreichen Torchance gehindert und im letzten Moment entscheidend gestört werden konnte, ging ein Ruck durch das Heimteam. Die Gastgeber übernahmen nun wieder das Spieldiktat und setzten die Buttisholzer wieder vermehrt unter Druck. Das Ruswiler Fanionteam wurde nun zwar etwas gefährlicher, jedoch lief die Zeit unerbittlich. Man musste immer mehr öffnen, was den Buttisholzern mehr Platz für ihre Konter liess.

Ausgleich kurz vor Spielschluss
Die Schützeberg-Elf zeigte einmal mehr Moral und steckte nie auf. In der 88. Minute pfiff der Schiedsrichter einen Freistoss im Mittelfeld für den FC Ruswil. Der Ball gelangte mittels eines Hebers über die Gästeverteidigung hinweg und vier Ruswiler Angreifer liefen auf Torhüter Silvan Jost zu. Nach mehrmaligem Nachsetzen gelang Edeljoker Marcel Berisha der verdiente Ausgleich. Keiner der beiden Mannschaften gelang danach noch der Lucky Punch, so dass es beim leistungsgerechten Remis in diesem Rottalderby blieb.

Telegramm FC Ruswil – FC Buttisholz 1:1 (0:0)
Schützeberg – 300 Zuschauer – SR: Turkes – Tore: 46. Meier 0:1, 88. Berisha 1:1.
Ruswil: Schärli; Bachmann Schäfer, Lötscher, Meier, Sieber, Reichmuth, Vogel, Steffen, Bühlmann, Florin (Spaar, Simon, Berisha).
Buttisholz: Jost; Theiler, Casciano, Lukas Portmann, Alessandro Rogger, Bühler, Mirakaj, Silvan Portmann, Waefler, Michael Erni, Rölli (Meier, Ineichen, Grüter).

Schwere Auswärtspartie in Altbüron

Am nächsten Samstag, 12. Mai, Spielbeginn 17.00 Uhr reist das Ruswiler Fanionteam zum souveränen Leader ins Luzerner Hinterland. Die Elf von Ronny Bossert deklassierte am vergangen Wochenende den FC Wolhusen auswärts gleich mit 0:6-Toren. Der FC Altbüron-Grossdietwil hat nicht nur die mit Abstand beste Offensive mit bereits erzielten 61 Treffern, sondern auch eine bärenstarke Defensive mit lediglich 20 Gegentreffern. Die Rottaler dürften also gewarnt sein vor diesem Gegner. Trotzdem beginnt das Spiel bei 0:0 und mit einer kompakten Mannschaftsleistung sowie etwas Wettkampfglück ist durchaus auch auf der Aengelgehr etwas zu holen.

Daniel Stadelmann, FC Ruswil

Matchbericht FC Triengen – FC Ruswil

Kanterniederlage in Triengen

Nach einer schwachen Vorstellung müssen die Rottaler wohl alle Hoffnungen auf eine Top-Zwei-Platzierung begraben. Die Gastgeber – wahrlich keine Übermannschaft – erteilten dem Ruswiler Fanionteam eine Lektion in Sachen Effizienz.

Bereits nach zweieinhalb Spielminuten hatte das Gästeteam drei Eckbälle getreten, wobei es zwei Mal lichterloh brannte im gegnerischen Strafraum. Dieses Startfurioso wurde jedoch im Keime erstickt, führten doch die Trienger nach einem Corner und einem Handselfmeter nach zehn Zeigerumdrehungen bereits mit 2:0 Toren. Dieser Spielstand spielte der Barthel-Elf natürlich in die Karten. Sie liessen die Ruswiler anrennen und konzentrierten sich von nun auf ihr gefährliches Konterspiel. Die Rottaler rannten an, ihnen gelang jedoch einzig ein Kopfballtor durch Lars Lötscher nach einem der unzähligen Eckbälle. Die weiteren, zum Teil klaren Torchancen konnten sie leider nicht verwerten. Ganz anders die Elf vom Schäracher, welche vier Minuten vor der Halbzeitpause ihren dritten Treffer erzielte.

Triengen kontert eiskalt

Man durfte gespannt sein auf die Reaktion der Schützeberg-Elf nach dem Pausentee. Das Spiel zeigte ein ähnliches Gesicht wie noch in Hälfte eins. Die Rottaler starteten Angriff um Angriff und vergaben Chance um Chance. Ganz anders die Heimmannschaft, welche ihr Konterspiel mit ihren schnellen Spitzen rigoros umsetzte und noch zwei weitere Tore nach rund einer Stunde Spielzeit und dann kurz vor Schluss einnetzten. An diesem Abend kam einiges zusammen und die hohe Niederlage war dann auch brutal. Es war über weite Strecken eine uninspirierte und blutleere Vorstellung der Rottaler. Nun gilt es Charakter zu zeigen, sich aufzubäumen und in den letzten fünf verbleibenden Spielen noch einmal alles rauszuhauen. Die treue Ruswiler Anhängerschaft hätte dies mit Sicherheit verdient. Auf geht’s!

Matchtelegramm:
FC Triengen – FC Ruswil 5:1 (3:1)
Tore: 7. Schmid 1:0, 10. Peter 2:0, 31. Lötscher 2:1, 41. Peter 3:1, 62. Sivatheesan Sutha 4:1, 90. Vataj 5:1.
FC Ruswil: Fabian Schärli; Matthias Bühlmann, Pascal Räber, Pascal Vogel, Timon Schöpfer, Lars Lötscher, Heinrich Meier, Luca Reichmuth, Tim Steffen, Michael Käch, Fabian Florin (Marcel Berisha, Lars Groendendijk, Moreno Sieber, Wilson Nuaj).

Derby gegen Buttisholz

Gegen die Nachbarn haben die Ruswiler aus der Vorrunde noch eine Rechnung offen. Bereits am kommenden Freitag, 4. Mai, Anpfiff 20.00 Uhr kann die Nuaj/Pfrunder-Elf den missglückten Auftritt von Triengen vergessen machen und hoffentlich einen weiteren Derby-Sieg einfahren. Dafür braucht es jedoch eine deutliche Leistungssteigerung, eine unerbittlichere Zweikampfführung und vor allem mehr Selbstvertrauen im Abschluss sowie eine deutliche Effizienzsteigerung beim Verwerten der Torchancen. Die Mannschaft und ihr Staff freuen sich auf eine lautstarke Unterstützung auf dem heimischen Schützeberg!

Daniel Stadelmann, FC Ruswil

Matchbericht FC Ruswil – FC Sursee II

Schmeichelhaftes Remis für die Rottaler

Bei frühsommerlichen Temperaturen spielten die Tabellennachbarn unentschieden. Somit konnten beide Mannschaften von den “Ausrutschern” der Spitzenreiter Altbüron-Grossdietwil und Entlebuch keinen Profit schlagen. Die Ausgangslage in der Gruppe 3 der 3. Liga bleibt jedoch weiterhin spannend.

Schon zum wiederholten Mal musste sich das Ruswiler Trainergespann aufgrund von mehreren Absenzen vertiefte Gedanken zur Aufstellung machen. Die neu zusammengestellte Startelf bekundete dann auch zu Beginn des Spiels einige Mühe mit der Abstimmung. Der Gast aus dem Surental kam bedeutend besser in die Partie, war spritziger, zweikampstärker und in der Offensive präsenter. Die Elf vom Schützeberg wirkte dagegen eher pomadig. So war es dann auch nicht verwunderlich, dass die Reserven des FC Sursee in den ersten 30 Spielminuten der Partie klar den Stempel aufdrückten. Es war einerseits der wiederum stark aufspielende Olivier Gassler und auch die ineffiziente Chancenauswertung der Gäste, welche einen frühen Rückstand verhinderten. Umso länger die erste Halbzeit dauerte, desto besser kam das Heimteam ins Spiel. Obwohl vorderhand noch keine Torgefahr ausgestrahlt werden konnte, so nahm man nun den Kampf an und ging engagierter in die Zweikämpfe. Mit einem torlosen Unentschieden ging es in die Garderobe zur verdienten Erfrischung.

Unterhaltsames Spiel in Hälfte zwei

Auch zu Beginn der zweiten 45 Minuten war es die Elf von Luigi Nikaj, welche mit mehr Elan aus der Pause zurückkehrte. In der 56. Spielminute enteilte dann Samuel Pose der Ruswiler Abwehr nach einem Steilzuspiel, umkurvte den Torwart und schob zur verdienten Führung der Gäste ein. Nun war das Heimteam gefordert. Sie näherten sich dem Gehäuse von Krasniqi zuerst mit Fernschüssen an, welche jedoch für wenig Gefahr sorgten. Eine Viertelstunde vor Spielschluss bewies dann das Ruswiler Trainergespann Nuaj/Pfrunder ein “goldenes Händchen”. Der eingewechselte Marcel Berisha war erst kurze Zeit auf dem Platz, als er nach einer unübersichtlichen Situation nach einem Flankenball im Surseer Strafraum am schnellsten reagierte und zum 1:1 traf. Keinem der beiden Teams gelang in der Folge noch der “Lucky Punch”. Dies ist umso ärgerlicher, haben doch die beiden Erstplatzierten der Hinterländergruppe in der 16. Spielrunde mehr oder weniger überraschend “Federn gelassen”. Es bleibt auf jeden Fall spannend und dies ist vor allem dem Umstand geschuldet, dass in der Gruppe 3 der 3. Liga praktisch jeder gegen jeden gewinnen kann. Um das Positive aus Ruswiler Sicht an diesem Abend herauszustreichen: Man steckte niemals auf, zeigte Moral und hat auch mal das “Glück des Tüchtigen” in Anspruch nehmen dürfen.

Matchtelegramm:
FC Ruswil – FC Sursee II 1:1 (0:0)
Schützeberg – 150 Zuschauer – Tore: 56. Samuel Pose 0:1, 76. Marcel Berisha.
Ruswil: Gassler; Bachmann, Vogel, Käch, Schöpfer; Reichmuth, Steffen, Lötscher, Meier, Groenendijk; Florin, (Schärli, Spaar, Bühlmann, Simon, Berisha).
Sursee II: Krasniqi, Macieira, Nielsen Pinto, Brun, Sieger, Steiger, Schumacher, Pose, Alves Guedes, Kiener R., Koch (Bregenzer, Kiener P., Guedes Mendes, Nikaj, Machado Mendes, Zbinden).
Bemerkungen: Torhüter Olivier Gassler im Verlaufe der 1. Halbzeit verletzungsbedingt ausgewechselt und durch Fabian Schärli ersetzt.

Schweres Auswärtsspiel in Triengen

Am nächsten Samstag, 28. April 2018, Kickoff 18.00 Uhr, steht das schwere und eminent wichtige Auswärtsspiel auf dem Schäracher in Triengen an. Die Elf von Maik Barthel ist resultattechnisch eine “Wundertüte”. Sind die Trienger jedoch einmal in Spiellaune, dann wird es für jeden Gegner schwierig. Die beiden Rückrundensiege gegen Entlebuch und Wolhusen sprechen eine deutliche Sprache. Es braucht auf Seiten der Rottaler eine klare Leistungssteigerung, um auf fremdem Terrain zu punkten. Will man weiter in Tuchfühlung mit der Spitzengruppe bleiben, dürfte bei der aktuellen Ausgangslage einzig ein “Dreier” weiterhelfen. Das Ruswiler Fanionteam muss sich dieser Ausgangslage bewusst sein und von der ersten Minute an hochkonzentriert und mit vollem Engagement ans Werk gehen, ansonsten wird es in Triengen nichts zu holen geben. Die Nuaj/Pfrunder-Elf hofft auf eine grosse Unterstützung aus Ruswil und freut sich auf das nächste Spiel sowie die weiteren anspruchsvollen Aufgaben der kommenden Wochen.

Daniel Stadelmann
FC Ruswil